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SoLa2017 Kulso, Dänemark Thema: Wikinger

Die wichtigsten Infos für die kommende Zeit

hier der folgende Text als pdf

Corona und Pfadfinder(-termine)

Osterhoffnung

Liebe Grünspechte, liebe Eltern,

nun sind es schon fast 5 Wochen (3 davon waren normale Ferienzeiten) im sogenannten Shutdown. Auch die Pfadfinder dürfen sich nicht mehr treffen. Das ist sehr schade. In den nächsten Tagen wird die Politik auf den unterschiedlichen Ebenen über die weiteren Maßnahmen diskutieren und dann umsetzen. Wir bei den Pfadis und in der Kirchengemeinde werden dann reagieren und über die homepage der Kirchengemeinde informieren, wenn es wieder losgeht und auch wie (z.B. unter welchen Einschränkungen) es losgeht. Auf der homepage findet man außerdem die Links für die Youtube-Gottesdienste unserer Kirchengemeinde, die unser Kantor Daniel Zimmermann neben der musikalischen auch mit viel technischer Kompetenz zusammen mit den Pastores produziert. Es lohnt sich da mal reinzuschauen und zu hören.

Der Schwarzmaterialtag Ende April fällt aus. Die Pfadfinderprüfungen werden wir nach hinten verschieben. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Pfingstlager stattfinden wird, ist aus meiner Sicht sehr gering. Aber auch dort hat und kann der REGP-Vorstand noch keine Entscheidung getroffen/treffen. Unser Sommerlager ist in der Schwebe, auch dort müssen und wollen wir abwarten, wie sich die Lage und die Beschränkungen (neben den Verordnungen in Schleswig-Holstein müssen wir auch die in Nordrhein-Westfalen, dort liegt Rüthen, berücksichtigen) entwickeln. Im Gegensatz zu anderen Pfadfinderfahrtengemeinschaften haben wir aus dem Leitungsteam von uns aus nicht abgesagt bzw. Lagerplatz oder Busse und ähnliches auch nicht storniert. Es stehen also alle Planungen fürs SoLa weiter auf „GO“.

Wir, als christliche Pfadfinder, können uns in dieser nicht ganz einfachen Zeit hier in Deutschland, nicht nur auf das Funktionieren von Politik, Verwaltung, Lebensmittel- und weiterer Grundversorgung und unserem Gesundheitssystem, sondern auch auf unseren engeren Freundes- /Familienkreis und unseren Gott verlassen. Der Gott, der seinen Sohn zu uns Menschen gesandt und am Kreuz stellvertretend für unsere Schuld geopfert hat. Mit dem Karfreitagsgeschehen endet der Auftrag von Jesus jedoch nicht. Die Hoffnung auf Leben (sogar über den Tod hinaus) und auf wirkliche Neuanfänge auch nach schweren Zeiten ist der Kern der Ostertage.

„Jesus ist auferstanden!“ „Er ist wahrhaftig auferstanden!“

Das sind die zwei Sätze die zu Ostern vielfach gesprochen werden. Ich hoffe, dass wir, jeder und jede in ihrer/seiner speziellen Situation z.B. als Schüler, Arbeitende, Mutter, Rentner bald wieder mit Elan aus der Krise auf(er)stehen können. Möge Gott uns dabei begleiten, stärken und gesund erhalten.

Für Fragen und für weiteren Gesprächs- und Austauschbedarf stehe ich sehr gerne über die gewohnten Kanäle zur Verfügung.

Zeitraum           Bezeichnung                                   Ort

???                        Pfadfinderprüfungen                                       Wald Oersdorf

???                        Sommerlager-Infoabend 18.30 Uhr                  Michaelishaus

29.05.-01.06. ????   REGP-Pfingstlager ab Sipplingsstufe!!!              Einhaus/Ratzeburg

05.-07.06. ????       Stadtfest-Hochgroßjurtenaktion                    Grüner Markt

ab. 26./28./30.06. bis 10./11.07.2020     Sommerlager         Rüthen, DPSG-Diözesanzentrum

25.-27.09.              Herbstlager                                                 NN

Hoffentlich können wir uns bald im gewohnten Rahmen wiedersehen.

Liebe Grüße und Gut Pfad!        

                                                              Ulf Fiebrandt

Sommerlager Rüthen Hochsauerland: Info, Anmeldung, Einverständis Medien

hier die Infos und die Anmeldung zum SoLa 2020 in Rüthen

und hier die notwendinge Einverständniserklärung für Mediennutzung

REGP-Pfingstlager in Einhaus

hier kommt ihr zur Info und dem Anmeldeabschnitt

Sommerlager 2019 in Houens Odde bei Kolding, DK

Kräftezehrendes Wetter auf REGP-Pfadfinderlager in Houens Odde, Dänemark

„Puh! Ist das warm.“ Höre ich aus der Essenschlange (Reihenfolge in der Essensschlange nach Alter und Funktion geordnet, welche sich nach dem Auftakt-Schrei „Gut“ von einem und der Antwort von allen 220 Pfadfindern (Wort ist grundsätzlich „gegendert“!) „Hunger“ immer schnell aus dem Essen-Ansage-Kreis bildet) beim Mittagessen (Brot u.a. Schwarzbrot vom dänischen Bäcker, welches selbst die Kinder freiwillig essen!, mit Aufschnitt, Salat und Äpfel; als Nachtisch häufig noch Müsli). Und schnell ist die Regenjacke bzw. Juja (=Jungenschaftsjacke: Schlupfjacke aus Wolle mit Kapuze und drei Knopfriegeln im Brustbereich, durch die das Pfadfinderhalstuch gefädelt wird) ausgezogen. Eine Jacke hat man auf dem Platz bis vor 10 Minuten benötigt. Es hat genieselt und es ging ein schneidender Wind über den großen Pfadfinderplatz Nähe Kolding, nur 12 Gehminuten von der Ostsee entfernt. Nach 5 Minuten Sonneneinstrahlung dampfen die nassen Zeltdächer schon ab und die Pflasterfläche vor dem Küchenzelt auf dem Hauptplatz lädt die ersten von der Essensausgabe Kommenden schon wieder zum Sitzen ein: typisch für das Essen auf Lager unter freiem Himmel. Häufiger Wetterwechsel und ganztägiger Aufenthalt draußen in polarer Kaltluft ließ den Energieverbrauch ansteigen, so dass unsere zentrale Küche mehr Verpflegung als in vorherigen Lagern „ranschaffen“ und verarbeiten (brate erstmal 500 Putenschnitzel für ein Abendbrotan) musste. In den Gottesdiensten ging es um die Geschichten rund um den Propheten Samuel und die Geschehnisse um Saul und David: Eine Art „Kampf um den Thron“. Diese Bibelgeschichte war eine Steilvorlage für das Theaterteam in dem Jahr der achten und letzten Staffel von Game of Thrones. Mit aufwendigen Kostümen, Waffen, Feuereffekten und ausdrucksstarkem Spiel entführten Sie uns jeden Tag, meist nach dem Abendessen, in das ferne Westeros. Auch beim Geländespiel mussten die Kinder und Jugendlichen gegen furchteinflößende Eindringlinge aus dem Norden (gespielt durch Mitarbeitende) kämpfen. Um Verletzungen vorzubeugen wurden die Drachenglas-Pfeile der Vorlage durch Tennisbälle ersetzt! Die letzten vom Wetter wieder schönen Tage (inkl. Sportturnier) waren durch eine große Erschöpfung (auch die Nachtruhe soll hier und da nach hinten verschoben worden sein) geprägt, welche aber der Laune und der Gemeinschaft keinen Abbruch tat. Bestätigend sei hier die Antwort aus den mitfahrenden Stämmen auf die Frage zitiert, ob Sie denn im nächsten Jahr in ähnlicher Zusammensetzung mitkommen wollen: „Wir fahren 2020 wieder mit.“

(c) Ulf Fiebrandt

Verleihung Wolfsköpfe / Halstücher am 04. Mai 2019

Blaue Wolfsköpfe
Rike bekommt ihr Mitarbeiterhalstuch von Alina verliehen
rote Wolfsköpfe
bronzene Wolfsköpfe
Die neuen Sipplinge
Elea mit Tessa und Nico, die gerade ihr Pfadfinderversprechen abgelegt und ihr blaues Wöllflingshalstuch verliehen bekommen haben
gelbe Wolfsköpfe

Pfadi-Fasching 2019

Prüfungen 2018

Neue Wölflinge mit ihren gerade verliehenen blauen Tüchern
stolze Gelbe-Wolfskopf-Besitzer
blaue Wolfsköpfe ergattert
Die neuen Sipplinge
Hannes und "sein Leiter" Melvin sind stolz auf den bronzenen Wolfskopf

Am Samstag, dem 28. April war es wieder so weit: Die jährlichen Pfadfinderprüfungen für viele Grünspechte haben im kircheneigenen Wald, nördlich Oersdorf, bei gutem Wetter stattgefunden. Ab 10 Uhr begannen die Sipplings- und Bronze-Aspiranten die 11 Stationen abzulaufen und die Aufgaben abzuarbeiten. Um 13.00 Uhr kamen die Pfadfinder dazu, die heiß auf gelbe, blaue und rote Wolfsköpfe waren. Am Ende um 16.00 Uhr fand unter Anwesenheit vieler Eltern die Verleihung von Pfadfinderhalstüchern, den Wolfsköpfen und Sipplingshalstüchern statt. Die Prüflinge, die mit nicht allen Stationen fertig geworden sind, erledigen die Aufgaben in den kommenden Gruppenstunden.